|

 |  |
Beispiel 1: Abschottung von Brandzonen
Bei Rauchalarm unterbricht die Brandmeldeanlage die Spannungszufuhr zu den
Brandschutzantrieben. Die Brandschutzklappen schliessen mittels Federrücklauf,
um die Brandschutzzone sicher abzuschotten. Eine Übertragung von Feuer und Rauch
in andere Gebäudebereiche wird dadurch ausgeschlossen.
|
 | Brandschutz- und Entrauchungs- klappenantriebe für den Personenschutz |
|
|
 |
Abschottung von Brandzonen |

 |  |
Beispiel 2: Entrauchung von Brandzonen
Meldet der Detektor Rauch, steuert die Brandmeldeanlage die Entrauchungsklappen
in der Brandzone in die Stellung «Offen» und startet den Rauchabzugsventilator. In den
benachbarten Zonen bleiben die Entrauchungsklappen geschlossen. Die Rauchgase
werden ins Freie abgeführt.
|
 | Brandschutz- und Entrauchungs- klappenantriebe für den Personenschutz |
|
|
 |
Entrauchung von Brandzonen |
|

 |  |
Beispiel 3: Frostschutz in Luftaufbereitungsanlagen
Fällt die Zulufttemperatur unter 3°C, spricht der Frostschutzwächter an. Die Ventilatoren
werden abgeschaltet, die Aussenluftklappen mit dem Federrücklaufantrieb
geschlossen und das Ventil zum Heizregister zwangsweise geöffnet.
|
 | Notstellantriebe für
den Anlagenschutz |
|
|
 |
Frostschutz in Luftaufbereitungsanlagen |

 |  |
Beispiel 4: Notstellfunktion für Luftbefeuchter
Der Hydrostat unterbricht im Notfall die Spannungszufuhr zum Ventilantrieb. Der eingebaute
Federrücklauf schliesst das Ventil automatisch zu.
|
 | Notstellantriebe für
den Anlagenschutz |
|
|
 |
Notstellfunktion für Luftbefeuchter |

 |  |
Beispiel 5: Schutz vor Energieverlusten in Kesselfolgeschaltungen
Je nach Bedarf können die Wärmeerzeuger zu- oder abgeschaltet werden. Damit
keine unnötigen Energieverluste entstehen, lassen sich die Erzeuger absperren.
Dafür werden beispielsweise Drosselklappen, motorisiert mit Federrücklaufantrieben,
eingesetzt.
|
 | Notstellantriebe für
den Anlagenschutz |
|
|
 |
Schutz vor Energieverlusten in Kesselfolgeschaltungen |

 |  |
Beispiel 6: Anlagenschutz in sensiblen Arbeitsbereichen
Bei Störungen wird der SuperCap Antrieb in eine vordefinierte Stellung von 0 bis 100%
auf- oder zugefahren. Bei kurzen Stromausfällen funktioniert der Antrieb mit seiner
gepufferten Energie störungsfrei weiter. Ein Betriebsunterbruch wird vermieden, das
Gebäudeleitsystem kann die Antriebsstörungen verarbeiten.
|
 | Notstellantriebe für
den Anlagenschutz |
|
|
 |
Anlageschutz in sensiblen Arbeitsbereichen |